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Dienstag, 13. September 2022
Von der Grundidee über den Prototypen zum finalen Endprodukt
Heute möchte ich anhand einiger Bilder und Videos die Entwicklungstufen eines kleinen Softwareprojekts (GPS Daten basiertes 3D Höhenprofil) illustrieren.Montag, 23. Januar 2017
Working with Prototypes Part 2 ('Smooth' ist anders :-) )
Wieder mal Festplattenputz gemacht :-)
Vorab: diese Bilder sollen bitte nicht dazu animieren, diverse Interfaces nachzubauen (anstatt diese käuflich zu erwerben), wobei im Zeitalter der USB-MassStorage Devices und der drahtlos Verbindungen (Bluetooth, ANT+, WLAN, etc.) die Tage dieser Auslese-Interfaces eh gezählt sein dürften.
Ich will auch gar nicht groß rumlabern, sondern einfach nur ein Bild sprechen lassen.
Wenn man Glück hat wird man als Softwareentwickler schon recht früh in den Entwicklungsprozess eingebunden. Dann ist die (Serien)Produktion der Geräte natürlich noch nicht angelaufen, sondern man muss, wie bereits in einem vorangegangenen Beitrag erläutert, mit den ersten Prototypen vorliebnehmen (was sehr spaßig, aber auch recht stressig sein kann, wenn die Hardware noch nicht tut, was sie eigentlich soll und man nicht zum Implementieren kommt, sondern als Tester und Bugmelder den Firmware-Entwicklern zuspielen muss).
Kurzum, irgendwie muss man die Gerätedaten ja auslesen und früher kamen dabei des öfteren proprietäre Interfaces zum Einsatz. Wenn sich diese noch nicht in der Produktion befanden, dann musste eben gebastelt werden.
Vorab: diese Bilder sollen bitte nicht dazu animieren, diverse Interfaces nachzubauen (anstatt diese käuflich zu erwerben), wobei im Zeitalter der USB-MassStorage Devices und der drahtlos Verbindungen (Bluetooth, ANT+, WLAN, etc.) die Tage dieser Auslese-Interfaces eh gezählt sein dürften.
Ich will auch gar nicht groß rumlabern, sondern einfach nur ein Bild sprechen lassen.
Wenn man Glück hat wird man als Softwareentwickler schon recht früh in den Entwicklungsprozess eingebunden. Dann ist die (Serien)Produktion der Geräte natürlich noch nicht angelaufen, sondern man muss, wie bereits in einem vorangegangenen Beitrag erläutert, mit den ersten Prototypen vorliebnehmen (was sehr spaßig, aber auch recht stressig sein kann, wenn die Hardware noch nicht tut, was sie eigentlich soll und man nicht zum Implementieren kommt, sondern als Tester und Bugmelder den Firmware-Entwicklern zuspielen muss).
Kurzum, irgendwie muss man die Gerätedaten ja auslesen und früher kamen dabei des öfteren proprietäre Interfaces zum Einsatz. Wenn sich diese noch nicht in der Produktion befanden, dann musste eben gebastelt werden.
Dienstag, 27. Dezember 2016
Working with Prototypes (am Anfang ist alles eine Nummer größer :-) )
Und wieder bin ich beim Bilder-Aufräumen auf ein paar lustige Sachen gestoßen...
Je nachdem, wie früh man in die Produktentwicklung einbezogen wird, laufen einem ab und an auch mal die ersten Prototypen über den Weg :-)
Kenner der Materie können wahrscheinlich erahnen, um welches Gerät es sich auf dem Foto handelt.
Zugegeben, heute fallen die Prototypen meistens kleiner aus, bzw. ähneln oft schon sehr den fertigen Endprodukten, aber Ende der 90'er Jahre (und auch noch Mitte 2000 :-) ) hatte man zum Teil noch mit echten handverlöteten Prototypen zu tun, die, was die Optik betrifft, noch sehr wenig mit dem angedachten Produkt gemein hatten.
Je nachdem, wie früh man in die Produktentwicklung einbezogen wird, laufen einem ab und an auch mal die ersten Prototypen über den Weg :-)
Kenner der Materie können wahrscheinlich erahnen, um welches Gerät es sich auf dem Foto handelt.
Zugegeben, heute fallen die Prototypen meistens kleiner aus, bzw. ähneln oft schon sehr den fertigen Endprodukten, aber Ende der 90'er Jahre (und auch noch Mitte 2000 :-) ) hatte man zum Teil noch mit echten handverlöteten Prototypen zu tun, die, was die Optik betrifft, noch sehr wenig mit dem angedachten Produkt gemein hatten.
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